Tiershiatsu und Tiertherapie für Pferd, Hund und Katze - Wanda May Pulfer. chinesische medizin, naturheilpraktik, Vitalpilze und Vitalpilze-Shop MykoBalance Zürich / Winterthur / Frauenfeld

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Wanda May Pulfer
Tiertherapeutin / Mykotherapeutin
Dipl. Tiershiatsu-Therapeutin
8008 Zürich

+41 79 471 30 96

Mitglied des Tiershiatsu-Verbandes



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tiershiatsu

heilung durch berührung

Das Konzept

Die Tcm geht davon aus, dass in allem leben die qi-energie fliesst – die lebenskraft. Diese Lebenskraft fliesst durch Energiebahnen, den sogenannten meridianen, durch den körper. Die meridiane sind ein weitverzweigtes netz, welches organe und körperteile verbindet und mit lebenskraft versorgen. das harmonische fliessen des qi bedeutet gesundheit und wohlbefinden. ist der fluss des qi gestört, entstehen unausgeglichenheit, unwohlsein und als folge davon können krankheiten auftreten.

Die Ursprünge von Tiershiatsu

Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der ganzheitlichen Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen ist. Beide stützen sich auf die Lehre der Chinesischen Medizin. Shiatsu bezieht sich stark auf die dynamisch-energetische Arbeit mit den Meridianen. Auch Akupunkturpunkte werden in die Behandlung miteinbezogen.

Die Gründerin des Tiershiatsu, Pamela Hannay, begann in den USA mit Ihrer Pionierarbeit – dem Behandeln von Pferden durch Tiershiatsu. Heute sind die Behandlungstechniken optimal an die speziellen Bedürfnisse des Tieres angepasst.

Tiershiatsu ist nachhaltig und sanft

Tiershiatsu stärkt die Selbstheilungskräfte, welche beim Tier ausgeprägter sind als beim Menschen. Gerade der intensive Gebrauch der Hand ermöglicht es, feinste Qualitätsunterschiede der energetischen Konstitution wahrzunehmen. So können bereits Schwankungen und Disharmonien erkannt werden, bevor eine Erkrankung daraus entstehen kann. Eine gute Tiershiatsu-Behandlung ist immer sanft und wohltuend. Es wird niemals Druck oder Manipulation ausgeübt. Gerade durch diesen Aspekt der Zwanglosigkeit erreicht Tiershiatsu eine hohe Effizienz und Qualität.

Tiershiatsu – in den Körper horchen

Die Empfindung einer Shiatsu-Berührung unterscheidet sich in Ihrer Qualität von einer normalen Berührung. Der geübte Therapeut nimmt die Qualität der Körperenergie seines Patienten wahr und beeinflusst die Bedingungen für deren Fluss. Blockaden und Disharmonien werden aufgespürt und gelöst. Neben sanften rhythmischen, werden auch tiefergehende Shiatsutechniken sowie Dehnungen, Passivbewegungen der Gelenke und Rotationen eingesetzt. Der Praktiker nutzt dabei sein eigenes Körpergewicht und arbeitet vor allem aus der Körpermitte (japanisch: Hara) heraus. Ein weitere Technik bilden Mikrobewegungen mit minimalstem Fingerdruck.

Tiershiatsu als diagnostisches Mittel

Die TCM bietet sehr effektive Techniken zur Diagnostizierung von energetischen Schwankungen. Sie unterscheidet genauer zwischen Krank- und Gesundsein als die westliche Medizin. Ein geübter und versierter Tiershiatsu-Therapeut gewinnt in kurzer Zeit tiefen Einblick in Körper und Seele. So können bestehende oder auch drohende Krankheiten und Gebrechen auf schnellem und sicherem Weg erkannt und behandelt werden.

Tiershiatsu ist gut kombinierbar

Tierhiatsu ist gut mit anderen Behandlungsformen kombinierbar. Ich arbeite gerne mit Tierärzten, Trainern und Hufschmieden zusammen. Tiershiatsu unterstützt auch andere Therapieformen wie zum Beispiel: Osteopathie, Physiotherapie, Chiropraktik, Cranio-Sakral, Homöopathie oder auch Akupunktur.

Möchten Sie mehr über Tiershiatsu erfahren? Besuchen Sie unseren Blog! Artikel: Tiershiatsu Herkunft und Anwendung

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